Jack? Jack ist tot, mein Freund. Nenn mich einfach… JOKER. Und wie du siehst, bin ich sehr viel glücklicher! 🙂

Zugegeben: Falscher Film, falscher Joker und falscher Gemütszustand, denn dieser hier ist alles andere als glücklich. Dennoch: Es geht um den Joker, genauer um den dedizierten Joker-Film von Regisseur Todd Phillips (Hangover-Trilogie), in dem Joaquin (gesprochen: woah-keen) Phoenix eine oskarreife Darbietung von Batmans Erzfeind auf die Leinwand bringt. Mittlerweile hat der Film schon einige Rekorde gebrochen, spaltet aber die Meinungen: Viele finden ihn absolut genial, andere tendieren eher zur Mittelmäßigkeit.

Da kommt es grade recht, dass Flo und Alex sich den Film völlig überraschend zu Gemüte geführt haben und ganz zufällig darüber im Nanocast #15 miteinander sprechen.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

In Nanocast #14 widmen sich Patrick und Alex einer Neuauflage eines alt-erwührdigen Legend of Zelda-Titels — nämlich Links Awakening. Nintendo hat mit der Neuauflage, die sehr behutsam und smart modernisiert wurde, abermals ein sehr gutes Händchen bewiesen und ein starkes Verkaufsargument für die brandneue Switch Lite auf den Markt gebracht. Patrick jedenfalls ist voll des Lobes und schwelgt in nostalgischen Gameboy-Gefilden.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Episoden: MCU Phase 1 | MCU Phase 2 | MCU Phase 3

MCU Podcast – Phase 2

Elf Jahre, 23 Filme, drei Phasen — das Marvel Cinematic Universe, kurz MCU, als episch zu bezeichnen, dürfte als glatte Untertreibung durchgehen. Und auch wenn nicht jeder Streifen als Meisterwerk gilt, brechen die Comic-Verfilmungen regelmäßig Rekorde an den Kinokassen, beherrschen große Teile der Popkultur und Sorgen für Gespräche im Alltag. Das einst nerdige Thema ist vor allem dank des MCU im breiten Mainstream angekommen.

 

Marvels Resteverwertung

Dabei war dieser Erfolg nicht unbedingt abzusehen: Nachdem beliebte Heldengruppen wie die Fantastic Four und X-Men in grauer Vorzeit an andere Filmstudios vergeben wurden und Marvels wichtigster Einzelheld, nämlich Spiderman (nebst dazugehörige Antagonisten wie Venom), regelmäßig und nicht unerfolgreich unter Sonys Flagge seine Netze spann, blieb dem MCU mit den Avengers nur noch eine Art Resteverwertung. Und die begann 2008 ausgerechnet mit einem Held, der bis zu diesem Zeitpunkt weder eine große Lobby, noch Sexappeal hatte: Iron Man (oder Der Eiserne — wie er uns Kindern der 80er Jahre in den Comics vorgestellt wurde).

 

Der Eiserne legt den Grundstein

Aber aller Widrigkeiten zum Trotz beginnt hier die Erfolgsstory. Iron Man und Robert Downey Jr. — das war eine Kombi, die in Sachen Witz, Optik und Technik unmittelbar ins Herz der Comic-Fans, und nicht nur in deren, einschlug wie die sprichwörtliche Bombe. Iron Man war plötzlich cool und dominierte bis zuletzt (und damit meine ich wirklich bis hin zum 23. Film, in dem er im Grunde gar keine Rolle mehr spielen kann) das gesamte MCU.

Marvel war schlau genug, allen Filmen eine übergeordnete Rahmenhandlung zu geben, so dass viele Heldenstreifen für sich stehen konnten, und dennoch ihren Weg in die Infinity-Story fanden. Das Konstrukt wurde in drei Phasen unterteilt und mit Avengers: Endgame im Grunde abgeschlossen — auch wenn Spiderman: Far from Home als offizieller Abschluss der Phase 3 gilt. Wie Phase 4 aussehen wird — nun, das weiß aktuell niemand so genau, denn bis auf einige Filmtitel (Black Widow, Black Panther 2 und The Eternals) ist wenig bekannt. Wenn ihr diesen Text also in fünf Jahren lest, werdet ihr euch vermutlich diebisch an unserer Unwissenheit erfreuen.

 

MCU und die Spielwiese

Soviel zur Vorgeschichte — kommen wir nun zu diesem Podcast: Wer den Spielwiese Podcast, und hier insbesondere den Nanocast verfolgt hat, wird vermutlich über die eine oder andere MCU-Folge gestolpert sein. Stand heute gibt es den Nanocast #3 (Black Panther), den Nanocast #6 (Avengers – Infinity War), den Nanocast #10 (Captain Marvel) und den Nanocast #12 (Avengers – Endgame). Ich stelle die Behauptung auf: Hätte es das Format schon ein paar Jährchen früher gegeben, wären das nicht die einzigen MCU-Besprechungen hier beim SWP. Die Idee, einen echten Spielwiese Podcast zum Thema MCU zu machen, lag also nicht nur nahe, sondern sogar auf der Hand.

 

Konzeption der Episoden

Die Konzeption war schnell klar: Während ein Podcast für alle 23 Filme quasi ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, mussten wir uns einfach nur an Marvel orientieren. Drei Phasen, drei Podcast-Episoden– optimal. Inhaltlich wird jeder einzelne Film mehr oder weniger ausführlich besprochen, mit Hintergrundwissen, Anekdoten und Fun Facts angereichert. Die Reihenfolge der Vorstellung ergibt sich aus dem Kino-Erscheinungsdatum.

Wer schon mal einen Blick auf Sothis Spielwiese Blog geworfen hat, wird vielleicht über Patricks (Major Panno) ausführliche Artikel über (nahezu) jeden einzelnen MCU-Film gestolpert sein. Es muss wohl nicht erwähnt werden, dass wir diese Expertise selbstverständlich nicht brach liegen lassen und Patrick deshalb 50% des MCU-Podcast-Teams darstellt. Die anderen 50% füllt Alex (Sothi) aus, der immerhin in seiner Kindheit jede Menge Marvel Comics (als Spiderman übrigens noch Die Spinne hieß) verschlungen und schon in den Nanocasts sein Fazit zu dem einen oder anderen MCU-Film zum Besten gegeben hat.

 

MCU Podcast – Phase 2

In SWP #42 begannen wir mit Phase 1 und arbeiten uns in SWP #43 (also den, den ihr jetzt hört) direkt in Phase 2 vor. Die Podcasts müssen nicht zwangsläufig aufeinander folgen, so dass die Phase 3-Episode durchaus etwas später erscheinen kann. Da das MCU vorerst abgeschlossen ist, lassen wir uns da gerne ein wenig Zeit. Die unten aufgeführte Timeline zeigt nicht nur ab welchem Timestamp wir über den einen oder anderen Film reden, sondern verlinkt auch auf den jeweiligen Artikel im Blog der in meinen Augen eine wunderbare und nochmal intensivere Ergänzung zum unserem Audio-Kommentar ist.

In diesem Sinne: Avengers Assemble!

 

TIMELINE:

00:04:27  Iron Man 3 (2013)
00:45:37 Thor (2) – The Dark Kingdom (2013)
01:06:30 Captain America (2): The Return of the First Avenger (2014)
01:28:05 Guardians of the Galaxy (2014)
02:00:18 Avengers (2) – Age of Ultron (2015)
02:36:34 Ant-Man (2015)

 

Quellen / Links:

Der Spielwiese Podcast erscheint im zweiwöchigen Rhythmus – auch wenn zweiwöchig bei uns ein arg dehnbarer Begriff ist. Geschwafelt wird selbstredend und hauptsächlich über spielebezogene Dinge, dabei stets mit einem Grundthema vor Augen. Dass wir davon fast immer abschweifen

Er ist wieder da: Nachdem Flo in Nanocast #12 verschwunden war (aber sehr würdig von Patrick vertreten wurde), darf Alex in Nanocast #13 wieder ohne zu erschrecken „Hallo Flo“ ins Mikrofon säuseln.

In Nanocast #13 widmen wir uns nach Black Panther, Infinity War, Captain Marvel, Endgame und MCU Phase 1 abermals einem Film aus dem MCU-Universum und zwar dem letzten Teil aus MCU Phase 3 – nämlich Spiderman (2) – Far From Home. Und Flo kommt aus der Verwunderung nicht mehr raus, denn Alex bewertet denn Film ganz anders, als Flo das eigentlich vermutet hätte…

Aber Achtung: Dieser Podcast enthält massive SPOILER und ist nur für Personen geeignet, die den Film schon kennen und sich an einer Nachbetrachtung interessiert zeigen.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Episoden: MCU Phase 1 | MCU Phase 2 | MCU Phase 3

MCU Podcast – Phase 1

Elf Jahre, 23 Filme, drei Phasen — das Marvel Cinematic Universe, kurz MCU, als episch zu bezeichnen, dürfte als glatte Untertreibung durchgehen. Und auch wenn nicht jeder Streifen als Meisterwerk gilt, brechen die Comic-Verfilmungen regelmäßig Rekorde an den Kinokassen, beherrschen große Teile der Popkultur und Sorgen für Gespräche im Alltag. Das einst nerdige Thema ist vor allem dank des MCU im breiten Mainstream angekommen.

 

Marvels Resteverwertung

Dabei war dieser Erfolg nicht unbedingt abzusehen: Nachdem beliebte Heldengruppen wie die Fantastic Four und X-Men in grauer Vorzeit an andere Filmstudios vergeben wurden und Marvels wichtigster Einzelheld, nämlich Spiderman (nebst dazugehörige Antagonisten wie Venom), regelmäßig und nicht unerfolgreich unter Sonys Flagge seine Netze spann, blieb dem MCU mit den Avengers nur noch eine Art Resteverwertung. Und die begann 2008 ausgerechnet mit einem Held, der bis zu diesem Zeitpunkt weder eine große Lobby, noch Sexappeal hatte: Iron Man (oder Der Eiserne — wie er uns Kindern der 80er Jahre in den Comics vorgestellt wurde).

 

Der Eiserne legt den Grundstein

Aber aller Widrigkeiten zum Trotz beginnt hier die Erfolgsstory. Iron Man und Robert Downey Jr. — das war eine Kombi, die in Sachen Witz, Optik und Technik unmittelbar ins Herz der Comic-Fans, und nicht nur in deren, einschlug wie die sprichwörtliche Bombe. Iron Man war plötzlich cool und dominierte bis zuletzt (und damit meine ich wirklich bis hin zum 23. Film, in dem er im Grunde gar keine Rolle mehr spielen kann) das gesamte MCU.

Marvel war schlau genug, allen Filmen eine übergeordnete Rahmenhandlung zu geben, so dass viele Heldenstreifen für sich stehen konnten, und dennoch ihren Weg in die Infinity-Story fanden. Das Konstrukt wurde in drei Phasen unterteilt und mit Avengers: Endgame im Grunde abgeschlossen — auch wenn Spiderman: Far from Home als offizieller Abschluss der Phase 3 gilt. Wie Phase 4 aussehen wird — nun, das weiß aktuell niemand so genau, denn bis auf einige Filmtitel ist wenig bekannt. Wenn ihr diesen Text also in fünf Jahren lest, werdet ihr euch vermutlich diebisch an unserer Unwissenheit erfreuen.

 

MCU und die Spielwiese

Soviel zur Vorgeschichte — kommen wir nun zu diesem Podcast: Wer den Spielwiese Podcast, und hier insbesondere den Nanocast verfolgt hat, wird vermutlich über die eine oder andere MCU-Folge gestolpert sein. Stand heute gibt es den Nanocast #3 (Black Panther), den Nanocast #6 (Avengers – Infinity War), den Nanocast #10 (Captain Marvel) den Nanocast #12 (Avengers – Endgame) und den Nanocast #13 (Spiderman – Far From Home). Ich stelle die Behauptung auf: Hätte es das Format schon ein paar Jährchen früher gegeben, wären das nicht die einzigen MCU-Besprechungen hier beim SWP. Die Idee, einen echten Spielwiese Podcast zum Thema MCU zu machen, lag also nicht nur nahe, sondern sogar auf der Hand.

 

Konzeption der Episoden

Die Konzeption war schnell klar: Während ein Podcast für alle 23 Filme quasi ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, mussten wir uns einfach nur an Marvel orientieren. Drei Phasen, drei Podcast-Episoden– optimal. Inhaltlich wird jeder einzelne Film mehr oder weniger ausführlich besprochen, mit Hintergrundwissen, Anekdoten und Fun Facts angereichert. Die Reihenfolge der Vorstellung ergibt sich aus dem Kino-Erscheinungsdatum.

Wer schon mal einen Blick auf Sothis Spielwiese Blog geworfen hat, wird vielleicht über Patricks (Major Panno) ausführliche Artikel über (nahezu) jeden einzelnen MCU-Film gestolpert sein. Es muss wohl nicht erwähnt werden, dass wir diese Expertise selbstverständlich nicht brach liegen lassen und Patrick deshalb 50% des MCU-Podcast-Teams darstellt. Die anderen 50% füllt Alex (Sothi) aus, der immerhin in seiner Kindheit jede Menge Marvel Comics (als Spiderman übrigens noch Die Spinne hieß) verschlungen und schon in den Nanocasts sein Fazit zu dem einen oder anderen MCU-Film zum Besten gegeben hat.

 

MCU Podcast – Phase 1

In SWP #42 beginnen wir natürlich mit Phase 1 und arbeiten uns in den nächsten Wochen bis zur Phase 3. Die Podcasts müssen nicht zwangsläufig aufeinander folgen; da das MCU vorerst abgeschlossen ist, lassen wir uns da gerne ein wenig Zeit. Die unten aufgeführte Timeline zeigt nicht nur ab welchem Timestamp wir über den einen oder anderen Film reden, sondern verlinkt auch auf den jeweiligen Artikel im Blog der in meinen Augen eine wunderbare und nochmal intensivere Ergänzung zum unserem Audio-Kommentar ist.

In diesem Sinne: Avengers Assemble!

 

TIMELINE:

00:05:50  Iron Man (2008) | Artikel
00:25:41 The Incredible Hulk (2008) | Artikel
00:47:39 Iron Man 2 (2010) | Artikel
01:02:17 Thor (2011) | Artikel
01:26:30 Captain America: The First Avenger (2011) | Artikel
01:45:39 Marvel’s The Avengers (2012) | Artikel

 

Quellen / Links:

Der Spielwiese Podcast erscheint im zweiwöchigen Rhythmus – auch wenn zweiwöchig bei uns ein arg dehnbarer Begriff ist. Geschwafelt wird selbstredend und hauptsächlich über spielebezogene Dinge, dabei stets mit einem Grundthema vor Augen. Dass wir davon fast immer abschweifen

In Nanocast #12 widmen sich Flo Patrick und Alex nach Black Panther, Infinity War und Captain Marvel abermals einem Film aus dem MCU-Universum und das kann zu dieser Stunde natürlich Avengers Endgame sein. Der Film bietet viel Gesprächsstoff und lässt Alex ein wenig ratlos zurück, während Patrick dem Film bescheinigt, besser als sein direkter Vorgänger zu sein.

Aber Achtung: Dieser Podcast enthält massive SPOILER und ist nur für Personen geeignet, die den Film schon kennen und sich an einer Nachbetrachtung interessiert zeigen.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Welche Zutaten enthält ein typisches Computerrollenspiel? Jede Menge High-Fantasy? Einen Protagonisten, der vom Zero zum Hero wird? Ausgefeilte Charakterentwicklung, Gruppenbildung und genug Grinding, um möglichst das Maximallevel zu erreichen? Wenn diese Komponenten das klassische Rollenspiel ausmachen, dann darf man festhalten, dass Aeon of Sands – The Trail zwar alles Mögliche ist, aber eines vermutlich nicht: Typisch.

Two Bits Kid, ein deutsch-italienisches Indie-Dev-Studio, hat es mit Aeon of Sands zur Aufgabe gemacht, mit gängigen Konventionen zu brechen. Auf den ersten Blick in die Ecke der Retro-Dungeon-Crawler verortet, ist dieser Titel eigentlich ein Mix aus den guten alten Fighting-Fantasy-Books und einigen CRPGs der 90er Jahre, gemixt mit einer ordentlichen Prise Humor und der dazu völlig konträr wirkenden Endzeitumgebung. Das Spiel ist, ganz wie die Bücher-Vorbilder, deshalb nicht linear: Es braucht schon mehrere Durchgänge, um die postapokalyptische Welt mit ihren zahlreichen Dialogen, den wunderbaren Illustrationen (ganze 240!) und etlichen Dungeons und Ortschaften in ihrer kompletten Gänze zu erfassen.

 

(Anti-)Held wider Willen

Wir spielen den Gärtner Setrani, dessen bisheriger Lebensinhalt es war, den Kinami-Baum seiner Heimat, einer riesigen Kuppelstadt namens Pantella, zu pflegen. Doch dann wird er ausgeschickt, um seine Heimat zu retten. Warum grade er? Nun, warum nicht und eigentlich ist es auch egal. Bis jetzt haben wir gestandene Rollenspieler noch jeden Niemand zum Jemand gemacht. Nicht jedoch in diesem Rollenspiel: Der gute Setrani bleibt im Wesentlichen ein Schwächling — durch die unwirtliche Wüsten schlagen muss er sich trotzdem. Immerhin: Im Laufe des Spiels können (müssen aber nicht!) zwei weitere Mitstreiter hinzustoßen — ob diese wesentlich heldenhafter sind, nun, das dürft ihr selbst herausfinden.

 

Podcast inklusive Entwickler-Interview

Da uns das Spiel so symphatisch war, dass gleich zwei Leute aus dem engeren SWP-Kreis, nämlich Benni und Maverick, den Titel durchgespielt haben und auch Alex eine kleine Angetestet-Reihe an den Start gebracht hat, war die Idee gar nicht mal so abwegig, einen freshen Podcast zu dem Spiel zu veröffentlichen. Und weil wir nach Battle Brothers schon lange mal wieder ein Interview führen wollten, haben wir auch das verwirklicht: Direkt im Anschluss an den eigentlichen Podcast führt Benni ein Gespräch Florian Fischer, dem Programmierer des Entwickler-Duos.

 

Quellen / Links:

TIMELINE:

00:01:09  Einstieg ins Thema Aeon of Sands
01:12:48 Interview mit Florian Fischer (Two Bits Kid)

Der Spielwiese Podcast erscheint im zweiwöchigen Rhythmus – auch wenn zweiwöchig bei uns ein arg dehnbarer Begriff ist. Geschwafelt wird selbstredend und hauptsächlich über spielebezogene Dinge, dabei stets mit einem Grundthema vor Augen. Dass wir davon fast immer abschweifen

Ich zitiere Alex, als er das erste Mal von Apex Legends hörte:

Das wird ein Flop

Ich zitiere Wikipedia:

Bereits acht Stunden nach Release hatten über eine Million Spieler den Titel gespielt und war das meistgestreamte Spiel zu der Zeit auf Twitch. Zwei Tage nach Release wurde zudem bekannt gegeben, dass bereits über 2,5 Millionen Spieler Apex Legends gespielt haben, von denen bis zu 600.000 gleichzeitig online waren. Nach 3 Tagen erreichte das Spiel über 10 Millionen Spieler und legte damit einen besseren Start als Fortnite hin. Nach einer Woche erreichte der Titel den Meilenstein von 25 Millionen Spielern. Anfang März wurde der Meilenstein von 50 Millionen Spielern erreicht.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

In Nanocast #10 widmen sich Flo und Alex (nach Infinity War und Black Panther) abermals einem Marvel-Film aus dem MCU-Universum und das kann aktuell natürlich nur Captain Marvel sein.

Der Film ist, da er die Vorbereitung auf das Avengers Endgame darstellt und man munkelt, dass die mächtige Heldin dort eine entscheidene Rolle spielen wird, ein wichtiger Baustein für das gesamte MCU. Ob die Qualität des Streifens da allerdings mithalten kann, klären wir in diesem Cast.

Aber Achtung: Dieser Podcast enthält massive SPOILER und ist nur für Personen geeignet, die den Film schon kennen und sich an einer Nachbetrachtung interessiert zeigen.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Steam, Uplay, Origin, Bethesda-Launcher, Epic Games Store, Battle.net, GOG Galaxy, Discord Store, Twitch Prime — die Auswüchse der digitalen Storefrontends nimmt gefühlt täglich zu. Und das nicht unbedingt zum Nutzen derjenigen, der einfach nur spielen wollen. Wenn es nach Flo ginge, sollte die Lizenzprüfung ganz und gar beim Hersteller liegen — die Fremdvergabe an Dienste wie Steam führe nur dazu, dass man sich mit einem Client herumschlagen müsse. Dabei wäre es doch um so vieles schöner, wenn der Desktop einfach nur eine Verknüpfung zum Spiel hätte — und fertig.

Moooment, wirft da ein überraschter Alex ein: Electronic Arts, Ubisoft und Co. beweisen doch mit Ihren Online-Diensten das genaue Gegenteil: Ein FIFA 19 benötigt trotzdem Origin zum Start — Lizenz hier oder dort. Und überhaupt möchte Alex, der „thx St. GabeN“ als allmorgendliches Gebet spricht, ungerne auf die Vorteile von Steam verzichten, wünscht aber dem gesamten Rest die Cholera an den Hals.

Daraus ergibt sich eine interessante Diskussion, die sich auch über ein anderes Themengebiet erstreckt, das aber in eine ähnliche Richtung abdriftet: Die kommende Fragmentierung der Serien- und Film-Streaming-Dienste.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.