DC Comics hat es nicht leicht: Ob auf klassischem Papier oder in den Kinosälen — die DC-Superhelden haben im Vergleich zu den altmächtigen Marvel-Protagonisten oft das Nachsehen. Doch es gibt einen Lichtschimmer: Serien! Denn obwohl Agents of Shield sicherlich seine Fans hat und Netflix-Adaptionen wie Jessica Jones und Daredevil anfangs großen Zuspruch erhielten, stagnierte deren Qualität, je höher sich die Zahl hinter der Staffel stapelte und mündete zuletzt in offene Häme gegen den einen oder anderen Hauptprotagonisten („Ich bin die unsterbliche Iron Fist!!1eins“).

Doch macht es DC mit Arrow, Supergirl, Flash, Legends of Tommorrow und Co. besser? Hört man auf die Ausführungen von Patrick, dann könnte das durchaus der Fall sein. Auch wenn nicht alles direkt zum so genannten ARROWverse gehört (wie Titans, Gotham, Doom Patrol) — am Ende scheint alles in der Crisis of Infinite Earths zusammen zu kommen. Und genau dieses ambitionierte Mammutprojekt (obwohl es das in Deutschland noch gar nicht offiziell gibt) hat sich Patrick schon mit Genuss reingezogen und versucht dem skeptischen Alex den DC-Braten recht schmackhaft zu machen. Der hingegen hat berechtigte Vorbehalte, denn aus seiner Sicht war der Arrow-Start damals vor 8 Jahren eher ein Trashfest, denn ein Lichtblick.

Ob die Überzeugsarbeit fruchtet? Nanocast 19: Das Arrowverse gibt die Antwort.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

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