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Wenn Großteile des SWP-Teams nahezu permanent im gleichen Spiel unterwegs sind, sich rege darüber im Discord austauschen und Freud‘ und Leid‘ miteinander teilen, dann muss ein Großereignis eingetreten sein. Dieses Großereignis heißt Elden Ring, ist der neueste Titel der japanischen Software-Schmiede From Software um Lead-Designer Hidetaka Miyazaki und ist somit ein geistiger Nachfolger der so genannten Soulsborne-Spiele, durch die das Studio in den letzten Jahren Berühmtheit erlangte.

Und obwohl wir mit den drei Dark Souls-Teilen, deren inoffiziellen Vorgänger Demon’s Souls und dem Gothic-Steampunk-Mix Bloodborne nun wahrlich hätten wissen müssen, was auf uns zukommt, konnten wir dann am Ende doch nicht ahnen, dass From Softwares erster Open World-Versuch dermaßen genial, episch und monumental werden würde. Viele Superlative, ich weiß, aber das kommt nun mal dabei heraus, wenn man Zelda: Breath of the Wild, Shadow of the Colussus und Dark Souls in einen Topf wirft und das ganze kräftig umrührt.

Zugegeben: Nicht alles an Elden Ring ist eine 10/10, wie es Open Critic vielleicht vermuten lässt. Das eine oder andere Manko ist durchaus zu verzeichnen und im Spielwiese Podcast 52 versuchen Kai, Alex, Patrick und Flo diese neben all‘ den (verdienten) Jubelarien, die wir über das Spiel halten, ebenfalls rauszuarbeiten.

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