Steam, Uplay, Origin, Bethesda-Launcher, Epic Games Store, Battle.net, GOG Galaxy, Discord Store, Twitch Prime — die Auswüchse der digitalen Storefrontends nimmt gefühlt täglich zu. Und das nicht unbedingt zum Nutzen derjenigen, der einfach nur spielen wollen. Wenn es nach Flo ginge, sollte die Lizenzprüfung ganz und gar beim Hersteller liegen — die Fremdvergabe an Dienste wie Steam führe nur dazu, dass man sich mit einem Client herumschlagen müsse. Dabei wäre es doch um so vieles schöner, wenn der Desktop einfach nur eine Verknüpfung zum Spiel hätte — und fertig.

Moooment, wirft da ein überraschter Alex ein: Electronic Arts, Ubisoft und Co. beweisen doch mit Ihren Online-Diensten das genaue Gegenteil: Ein FIFA 19 benötigt trotzdem Origin zum Start — Lizenz hier oder dort. Und überhaupt möchte Alex, der „thx St. GabeN“ als allmorgendliches Gebet spricht, ungerne auf die Vorteile von Steam verzichten, wünscht aber dem gesamten Rest die Cholera an den Hals.

Daraus ergibt sich eine interessante Diskussion, die sich auch über ein anderes Themengebiet erstreckt, das aber in eine ähnliche Richtung abdriftet: Die kommende Fragmentierung der Serien- und Film-Streaming-Dienste.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

40? Was, jetzt schon?!

Lässt man die Nanocasts und die jährlichen Weihnachtsspezial-Aufzeichnungen nicht mit einfließen, feiern wir mit der nächsten regulären Folge des Spielwiese Podcasts tatsächlich die runde 40. Eine stolze Zahl, auch wenn es da draußen zugegebenermaßen Podcasts gibt, die in fünf Jahren deutlich produktiver waren. Andrerseits: Wie viele Podcast-Projekte können schon von sich behaupten, überhaupt so lange durchgehalten zu haben?

Es gibt also etwas zu feiern und da wir hier beim SWP noch nie ein Jubiläum begangen haben (was eindeutig dem lethargischen Produzenten dieses Projekts geschuldet ist), darf man Einiges erwarten!

Einem so epischen Event muss ein monumentales Thema zu Grunde gelegt werden und nach nächtelangem Zermartern unserer Gehirnwindungen destillierte sich dies als Essenz unserer Überlegungen heraus: Die Lieblingsspiele der SWP-Redakteure seit 2013.

Sperrige Überschrift? Ja, vielleicht. Ungewöhnliches Bezugsjahr? Auf den ersten Blick schon. Aber: Ein Blick ins Archiv macht sofort klar: 2013 ist das Jahr der allerersten Folge — wir blicken demnach auf die Zeit seit unserer Gründung zurück. Ist das nicht ein toller Kniff?! Wir stellen uns an dieser Stelle ein sehr kollektives „Jaaaaa!“ vor.

 

Interaktion mit den Zuhörern

Alle SWP-Redakteure bastelten im Vorfeld eine kleine persönliche Bestenliste für die Jahre 2013 bis 2017 zusammen (das aktuelle Jahr 2018 sparen wir aus Gründen aus). Diese stellen wir dann im Podcast pro Jahrgang und Person kurz vor, plaudern ein wenig darüber und liefern unsere persönlichen Anekdoten dazu. Und am Ende jeden Jahres kommt der Clou, denn wir haben die Chance zur allerersten echten Interaktion mit euch, unserem Publikum, genutzt. Zum Abschluss jeden Jahrgangs baten wir einen Zuhörer auf die Bühne, respektive unseren Teamspeak-Server, und fragten nach eurem Lieblingsspiel des entsprechendes Jahrgangs.

In der folgenden Tabelle findet ihr alle Spiele pro Jahr und Redakteur. Damit wir euch den Spaß allerdings nicht verderben, haben wir die einzelnen Titel in Spoiler-Tags verpackt (einfach mit der Maus markieren, dann seht ihr das Spiel).

2013
2014
2015
2016
2017
Kai
[Civilisation 5]
[Last of Us]
[Tabletop Simulator]
[Uncharted 4]
[Zelda. Breath of the Wild]
Flo
[Hotline Miami]
[Alien: Isolation]
[Soma]
[DOOM]
[The Evil Within 2]
Patrick
[Bioshock Infinite]
[Hearthstone]
[Life is strange]
[Overwatch]
[Divinity Original Sin 2]
Benni
[RimWorld (EA)]
[Endless Legend]
[Pillars of Eternity]
[Darkest Dungeon]
[Battle Brothers]
Ralf
[Tomb Raider]
[HALO Masterchief Collection]
[Witcher 3]
[Quantum Break]
[Mass Effect Andromeda]
Alex
[Rogue Legacy]
[Legend of Grimrock 2]
[ARK (EA)]
[XCOM 2]
[Battle Brothers]

 

Und weil wir während der Live-Streams jede Menge Filmmaterial eingespielt haben, lohnt sich alternativ zum Audiofile ein Blick in das entsprechende Video.

Es ist mal wieder Kinozeit im Nanocast: Flo und Alex melden sich nach einer kleinen Sommerpause mit Bohemian Rhapsody (der Film, nicht der Song) zurück. Ob der Streifen auch für Nicht-Queen-Fans eine Option darstellt und mit seiner Mischung aus Dokumentation, Musikeinlagen und Dramaturgie überzeugen kann, klären die Beiden im Gespräch.

An dieser Stelle würde nun ein Spoiler-Hinweis folgen, aber dass Mr. Mercury an AIDS verstorben ist und (auch) dem männlichen Geschlecht zugetan war, ist ebensowenig eine Überraschung wie die lockige Haarpracht von Brian May. In sofern: Genießt einfach den Podcast 😉

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Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Knapp 1 1/2 Jahre haben wir uns seit der letzten Switch-Aufnahme Zeit gelassen — aber wie ein guter Wein, muss auch manchmal ein Podcast reifen. Und da ist der nun — Nintendo SWITCH RELOADED — unser allumfassender Beitrag zum Spiele-Portfolio der erfolgreichsten Konsole der letzten Monate.

 

Volle Besetzung

Und da wir uns der Verantwortung bewusst sind, SWP #26 gehört immerhin zu den meist gehörtesten Folgen, haben wir die geballte Spielwiese Podcast-Kompetenz an den Start gebracht: Mit Benni („Vampiro“), Ralf („DarkVamp“) und Alex („Sothi“) sind gleich drei Teilnehmer dabei, die auch schon am letzten Switch-Cast mitgewirkt haben. Da ergeben sich selbstverständlich Fragestellungen wie: „Welche Prognosen von damals haben sich eigentlich erfüllt?“. Aber auch die „Neuzugänge“ Flo und Patrick („MajorPanno“) haben ihre Sichtweise zum Thema beizutragen — schließlich haben alle fünf Teilnehmer eine Switch samt ordentlicher Spiele-Bibliothek zuhause stehen.

 

Themengebiete

Die Aufnahme wurde in ordentliche Themenbereiche gegliedert: Wir beginnen mit einer kleinen (Geheim-)Tipp Runde, in der jeder dem geneigten Hörer sein Lieblingsspiel auf der Switch verrät — garniert mit dem Hinweis, dieses doch schon während des Podcasts käuflich zu erwerben.

Danach gehen wir das Gros der Titel durch: Welche Nintendo-eigenen Produkte gibt es mittlerweile? Wie gut sind sie letztlich geworden? Welche weiteren Triple-A-Titel warten auf uns und wie sieht es an der Indie-Front aus? Außerdem beleuchten wir den aktuellen Stand des eShops und richten unseren Blick in die Zukunft, indem wir über die kommenden Perlen der nächsten Monate reden.

Quellen / Links:

Der Spielwiese Podcast erscheint im zweiwöchigen Rhythmus – auch wenn zweiwöchig bei uns ein arg dehnbarer Begriff ist. Geschwafelt wird selbstredend und hauptsächlich über spielebezogene Dinge, dabei stets mit einem Grundthema vor Augen. Dass wir davon fast immer abschweifen, gehört zum (ungeplanten) Konzept dieser Sendung.

Die E3 2018

Nach vielen spaßigen Nanocasts wird es jetzt wieder ernst: Der Spielwiese Podcast produziert mit SWP #37 endlich wieder eine reguläre Folge und die hat es gleich in zweierlei Form in sich: Erstens nehmen wir uns als brandheiße Thematik die E3 2018 vor, direkt nach der letzten Pressekonferenz (der von Nintendo) zum Zeitpunkt der Aufnahme grade mal eine Stunde zurückliegt. Und zweitens, und das ist Premiere, entstand diese Aufnahme erstmalig unter dem Druck einer LIVE-Aufnahme.

 

Pressekonferenzen unter der Lupe

Inhaltlich nehmen wir uns jeden der großen E3-Auftritte der üblichen Verdächtigen vor: Electronic Arts, Microsoft (Xbox), Ubisoft, Bethesda, Nintendo, Square Enix und natürlich Sony. Was gab es Neues? Wie ist das Gesehene zu bewerten? Gab es große Überraschungen? Wer ging als Sieger im immerwährenden Krieg zwischen Xbox und PS4 hervor und ordnet sich Nintendo bei all dem ein? Die E3 bot dabei die eine oder andere Überraschung, allerdings zeigten sich nicht alle unsere Podcaster begeistert. Sollte die wichtigste Messe des Jahres gar ein Rohrkrepierer gewesen sein?

Es gilt also weltbewegende Fragen zu klären und damit der Spielwiese Podcast dieser verantwortungsvollen Aufgabe gerecht werden kann, haben wir uns mit Patrick (aka MajorPanno), Flo (aka 3Dshooter.com) und Alex (aka Sothi) ein Kompetenz-Team an die Micros geholt. Wir haben diskutiert, vorgestellt und versucht, uns während der LIVE-Aufnahme nicht zu verhaspeln (was auch ganz gut gelungen ist!).

Viel Spaß beim Hören 🙂

Hinweis: Die YouTube-Aufnahme enthält thematisch bezogen jede Menge Gameplay-Trailer. Wer es gerne audiovisuell hat, schaut sich am Besten das Video an.


Quellen / Links:

Der Spielwiese Podcast erscheint im zweiwöchigen Rhythmus – auch wenn zweiwöchig bei uns ein arg dehnbarer Begriff ist. Geschwafelt wird selbstredend und hauptsächlich über spielebezogene Dinge, dabei stets mit einem Grundthema vor Augen. Dass wir davon fast immer abschweifen, gehört zum (ungeplanten) Konzept dieser Sendung.

In Nanocast #6 widmen sich Flo und Alex (nach Black Panther) abermals einem Marvel-Film aus dem MCU-Universum und das kann aktuell natürlich Avengers Infinity War sein. Der Film bietet viel Gesprächsstoff und man darf im Nachgang feststellen: Selten waren die Beiden so enthusiastisch bei der Sache, wie bei diesem Nanocast.

Aber Achtung: Dieser Podcast enthält massive SPOILER und ist nur für Personen geeignet, die den Film schon kennen und sich an einer Nachbetrachtung interessiert zeigen.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

In Nanocast #5 dürfen wir eine Premiere feiern: Flo gehört endlich zu dem erlauchten Kreis der Playstation 4 (Pro)-Besitzer. Und der Grund: die Neuauflage von God of War. Grund genug für uns, ein paar Worte über den Reboot (oder Sequel) ein paar Worte zu verlieren.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 15-20 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

In Nanocast #4 hat Alex das dringende Bedürfnis, über den kürzlichen Webseiten-Relaunch von GamersGlobal.de zu reden — er traut sich das trotz abgelaufenem Premium-Account. Flo denkt sich: Naja, wenn er meint!?

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 15-20 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Wir gehen in Nanocast Runde 3, diesmal abseits der Video- und Computerspiele: Wir schwafeln über das Marvel Cinematic Universe (MCU) und tangieren dabei kurz Black Panther, den wir kürzlich im Kino erlebt haben . Wie immer gediegen, pointiert und knackig geführt von Flo und Sothi.

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Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 15-20 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Wir gehen in Nanocast Runde 2, diesmal mit Railway Empire. Wie immer gediegen, pointiert und knackig geführt von Flo und Sothi.

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 15-20 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.