Wenn sich Steph und Alex nach über einem Jahr endlich wieder zu einem Podcast verabreden – zuletzt war das bei Thunderbolts (Nanocast 35) der Fall –, dann kann es eigentlich nur um die ganz großen Kinofilme gehen. Und tatsächlich haben sich die beiden kürzlich keinen geringeren Film als Christopher Nolans „Die Odyssee“ vorgenommen. Da gibt es natürlich jede Menge Gesprächsstoff!

Die beiden Podcaster fragen sich unter anderem, warum Nolans Version der legendären Geschichte vergleichsweise highlight-arm durch die Ägäis segelt und weshalb nicht alle Teile des hochkarätig besetzten Casts gleichermaßen überzeugen können. Auch die Frage, ob sich der Einsatz der rund 130 Kilogramm schweren IMAX-Kamera wirklich gelohnt hat, sorgt bei Alex für einige Zweifel.

Trotz aller Kritik kommt Steph jedoch zu einem überraschenden Fazit: Sie findet den Film „sehr, sehr gut“. Wie diese scheinbare Gegensätzlichkeit zusammenpasst? Das müsst ihr selbst herausfinden. Und am besten gelingt das natürlich, indem ihr euch die inzwischen 38. Ausgabe unseres beliebten Nanocasts anhört. Viel Spaß beim Reinhören! 🙂

Quellen / Links:

Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Vor gut einem Jahr (SWP 76,) kurz nach dem Release, waren sich Flo und Patrick ziemlich einig: Die Switch 2 ist erstmal verzichtbar, wenn man eine noch funktionierende Switch 1 hat. Beide hatten die Konsole sogar zu ihrer Enttäuschung des Jahres gekürt. Ein Jahr später ist es Zeit für ein Update: Switch 2 Reloaded, Switch 2 Episode 2, Die Switch schlägt zurück – wie auch immer man es nennen will.

Die Beiden führen durch das erste Switch-2-Jahr: vom heimlich nachgereichten Handheld-Boost-Modus, der Switch-1-Spiele endlich sauber hochskaliert (aber nie offiziell beworben wurde), über die anfängliche Aufregung um fehlende kostenlose Upgrades bei Square Enix, bis hin zu den vielen Indie-Studios, die ihre Spiele brav und kostenlos für die Switch 2 nachrüsten. Dazu gibt’s einen Blick auf die mittlerweile rund 30 Exklusivtitel, das Speicherplatz-Dilemma bei Gamecard-losen Riesen wie Indiana Jones oder Resident Evil und die Frage, warum die Switch 2 trotz gestiegenem Preis inzwischen fast ein Schnäppchen ist.

Im Spiele-Rückblick geht’s quer durch: Zelda: Breath of the Wild und Tears of the Kingdom in der aufgehübschten Switch-2-Version, Donkey Kong Bonanza zwischen Zerstörungswut und Pixar-Humor, Metroid Prime 4 als eher zwiespältiger System-Seller, das erstaunlich potente Resident Evil im Handheld-Modus, das waschechte neue Sci-Fi-Franchise Pragmata und natürlich UFO 50, das Flo eigentlich am längsten gefesselt hat. Ein ausführlicher, leicht spoilerhaltiger Abschnitt widmet sich außerdem dem Star-Fox-Remake, das mit den alten N64-Knochen unterm hübschen neuen Anzug eher enttäuscht – inklusive Vergleich zum Vorgehen bei Final Fantasy 7-Remake.

Am Ende gibt’s ein aktualisiertes gemeinsames Fazit, einen kurzen Ausblick auf das für dieses Jahr angekündigte Ocarina of Time-Remake und das Versprechen, sich spätestens in einem nicht weiter definierten Zeitraum wieder zum nächsten Switch-2-Rundumschlag zu treffen.

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Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Transkript zu Fantastic Four: First Steps

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Ein neuer Anfang für Marvels First Family

In dieser Episode des SWP Nanocast besprechen Patrick und Alex ausführlich den Film Fantastic Four: First Steps, der den offiziellen Einstieg der Fantastischen Vier ins Marvel Cinematic Universe markiert. Als Auftakt der Phase 6 soll der Film das MCU neu beleben. Doch gelingt ihm das wirklich?

Rückblick und Kontext

Die Hosts werfen zunächst einen Blick zurück auf die bisherigen Fantastic-Four-Verfilmungen und diskutieren, wie die neue Version im Vergleich abschneidet. Von den frühen 2000er-Filmen bis hin zur nie veröffentlichten 90er-Version – alles fließt mit ein. Dabei geht es auch um die Frage, wie bekannt und beliebt die Fantastic Four im Vergleich zu anderen Marvel-Gruppen wie den Avengers oder X-Men sind.

Stärken und Schwächen des Films

First Steps überzeugt mit einem stark durchgestylten Retro-Futurismus, der an die 60er-Jahre erinnert und visuell eindeutig heraussticht. Der Look erinnert an Serien wie Fallout oder The Jetsons und bringt frischen Wind ins MCU. Inhaltlich bleiben jedoch Fragen offen: Warum fühlt sich Reed Richards (Pedro Pascal) so passiv an? Weshalb bleibt Ben Grimm als „Das Ding“ blass? Und gelingt es dem Film wirklich, ohne Vorwissen verständlich zu bleiben?

Cast und Figuren im Fokus

Im Zentrum der Diskussion stehen die Hauptfiguren: Pedro Pascal als Reed Richards, Vanessa Kirby als Sue Storm, Joseph Quinn als Johnny Storm und Eben Moss-Bachrach als Ben Grimm. Die Hosts analysieren die schauspielerischen Leistungen, die Charakterentwicklung und die Dynamik im Team. Auch der überraschende Auftritt von Julia Garner als Silver Surfer – in der Rolle der Shalla-Bal – sorgt für Gesprächsstoff.

Verbindungen zum MCU und die Frage nach dem großen Ganzen

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Einbettung des Films ins größere MCU. Welche Rolle spielt die After-Credit-Szene von Thunderbolts? Wie passt die Handlung zur Multiverse-Logik? Und welche Bedeutung hat die Einführung von Galactus – einem der mächtigsten Wesen des Marvel-Universums?

Fazit der Folge

Fantastic Four: First Steps bietet einige neue Ansätze und visuelle Highlights, doch bleibt die Frage offen, ob Marvels First Family nun wirklich im MCU angekommen ist – oder ob das Fundament noch bröckelt. Patrick und Alex liefern eine unterhaltsame und fundierte Einordnung, die sowohl Fans der Comics als auch neugierige Kinogänger abholt.

Viel Spaß beim Anhören 🙂

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Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Nachdem sich Stephi und Alex beim letzten Mal mächtig darüber geärgert hatten, nicht direkt nach dem Kinobesuch von Deadpool 3 (aka Deadpool & Wolverine) vors Mikro gesprungen zu sein – was letztlich bedeutete: gar keine Aufnahme – wollten sie es dieses Mal besser machen. Und siehe da: Sie haben es besser gemacht!

Gleich am nächsten Morgen (gut, ein bisschen Frühstück und eine Joggingrunde mussten vorher noch sein) hieß es: Rechner an, Mikro an – und losgequatscht.

Schon früh zeigte sich, was Alex eigentlich schon im Kinosaal geahnt hatte: Stephi fand Thunderboltsja, genau, der Film, den sie sich angesehen haben 😉 – deutlich besser als ihr Kinobegleiter. Und das, obwohl Alex dank der vielen Trailer ziemlich gehypt war.

Wie es dazu kam, woran das lag und was Stephi an dem Film besonders gut gefallen hat? Das müsst ihr selbst herausfinden!

Zum Glück ist das ganz einfach: Startet euren Lieblings-Podcatcher, öffnet eure bevorzugte Streaming-Plattform oder klickt einfach oben auf den Play-Button – und schon erklingen die lieblichen Stimmen der Beiden aus euren Lautsprechern.

Viel Spaß beim Anhören 🙂

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Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

24 Jahre ist es nun her, dass uns Gladiator 1 (damals mit dem durchtrainierten Russell Crowe als Maximus und einem noch eher unbekannten Joaquin Phoenix als Commodus) auf der großen Kinoleinwand in seinen Bann schlug. Möchte man von einem perfekten cineastischen Erlebnis sprechen, so ist wohl dieser Film der Inbegriff all dessen, was man sich von einem Blockbuster verspricht: Tolle Schauspieler, geniale Bilder, atmosphärische Musik und ein Plot, bei dem man sich nicht ständig ans Hirn langen muss.

24 Jahre also, in denen Ridley Scott Zeit hatte, sich das perfekte Drehbuch und die geeigneten Schauspieler für einen zweiten Teil zu suchen. Und auch wenn die Reviews im Vorfeld nichts Gutes versprachen, waren sich Steph und Alex einig: Diesen Film muss man schauen — und das natürlich im Kino. Gesagt, getan — und mitten in der Nacht direkt ans Micro gehechtet, damit wir möglichst frische Eindrücke zu Protokoll geben können.

Ob es sich gelohnt hat? Nun, das möchte ich hier an der Stelle nicht spoilern. Nur soviel: Wir haben tags darauf noch “schnell” Teil 1 konsumiert, und ein Resümee ist klar: An diesen nahezu perfekten Film reicht Gladiator 2 nicht heran. Doch ob der Streifen qualitativ weit weg von seinem Vorbild ist oder nur knapp auf Platz 2 landet, das müsst ihr euch schon selbst anhören 🙂

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Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Nachdem Stephs Debüt im Nanocast 31 zu Dune – Part Two in trauter Zweisamkeit mit Alex so gut geklappt hat, haben sie es einfach ein zweites Mal probiert:

In Episode 33 unseres wundervollen Nanocasts wimden sich beide abermals dem Bereich der filmischen Kunst — diesmal allerdings in Form einer Serie, nämlich True Detective (noch genauer: True Detective – Staffel 1).

Alex, der True Detective (Staffel 1 und 2) vor irgendwie 10 Jahren zuletzt gesehen und Steph, die davon noch nie etwas gehört hat, aber dafür ausgesprochener Krimi-Fan ist, versuchen die komplexe Story mit ihren drei Zeitlinien einigermaßen zu umreißen (inklusive jede Menge Spoiler!), schwärmen von den beiden Hauptprotagonisten Matthew McConaughey und Woody Harrelson (und deren Maskenbildnern) und beschreiben die gleichermaßen abstoßende wie spannende Gegend des Bundesstaats Louisiana, die einen großen Teil der Faszination der gesamten Staffel ausmacht.

Am Ende gefällt das Produkt den beiden so gut, dass Sie sich noch während des Podcasts in die Hand versprechen, sich auch noch Staffel 2 mit Colin Farrell reinzuziehen und dann abermals vors Mikrofon zu setzen. Tolles Versprechen oder eher latente Drohung? Ihr entscheidet! Und so wünschen wir euch natürlich auch viel Spaß beim Hören der aktuellen Folge 🙂

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Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.