Endlich wieder Hardware! Patrick, Kai und Flo teilen in Folge 56 ihre Erfahrungen mit Valves Handheld-Linux-Konsolen-PC Steam Deck. Nach dem Ende der Lieferengpässe konnten alle drei das Gerät im vergangenen Herbst ausgiebig testen. Nur bei zwei von ihnen konnte sich das Deck einen regelmäßigen Platz neben PC, Xbox, PS5 und Switch sichern.

In 1,5 Stunden unterhält sich das Trio über Leistung und Verarbeitung sowie Spielekompatibilität und Software-Macken. Herausgekommen ist eine hoffentlich differenzierte Betrachtung darüber für welchen Typ von Spieler das Deck eine gute Wahl ist und wer doch lieber bei einer klassischen Konsole oder gar einem Gaming PC bleiben sollte.

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Weihnachtsspezial 2022

Terminplan:

Es ist Heilig Abend. Draußen rieselt leise der Schnee. Die Glöckchen klingelingelingen und irgendwo ist ein Ros‘ entsprungen. Und zu allem Glück wartet der zweite Podcast-Teil des Weihnachtsspezials auf euch. Wieviel besser kann der Tag wohl noch werden? 🙂

Auch in Teil 2 plaudern Benni (Vampiro), Patrick (MajorPanno) und Alex (Sothi) emsig und ausufernd über ihre Plätze 3 bis 1.

Wir möchten diesen Podcast außerdem nutzen, um uns für die vielen Jahre der Treue und Zuneigung zu bedanken. Wir versprechen euch auch für 2023 sehr unregelmäßig und ganz sicher auch nicht hochprofessionell, aber dafür mit sehr viel Liebe und Herzblut Podcasts über alle mögliche Nerd-Themen zu produzieren — eine ganze Spielwiese voller Spaß, sozusagen.

Wir wünschen euch ein ganz tolles und gesegnetes Weihnachtsfest 2022, einen guten Rutsch ins neue Jahr und bitte bleibt gesund!

Euer Sothi

Weihnachtsspezial 2022

Terminplan:

Und damit beginnen wir wie in unserem Blogeintrag angekündigt mit Teil 1 des wunderbares Weihnachtsspezial 2022. Flo, Benni (Vampiro), Patrick (MajorPanno) und Alex (Sothi) plaudern emsig und ausufernd über ihre Enttäuschung 2022, sowie über die Plätze 5 bis 4.

In Teil 2 folgen dann die Treppchen-Platzierungen 3 bis 1. Doch jetzt erstmal viel Freude mit Teil 1.

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Weihnachtsspezial 2022

Terminplan:

Mit Jubiläen habe ich es im Allgemeinen nicht so. Und doch, es gibt da das eine Datum, dieses eine Event, das ich Jahr für Jahr unheimlich gerne zelebriere. Ihr werdet es erraten haben, ich rede von dem traditionellen Weihnachtsspezial, das es fast so lange wie Sothis Spielwiese gibt.

Und pünktlich wie jedes Jahr bringen wir euch das Spezial direkt zum Fest der Liebe aufs Tablett — klar, sonst wäre der Name Weihnachtsspezial auch irreführend. Und wir befinden uns im 14. Veröffentlichungsjahr — eine für diese schnelllebige Branche gar nicht mal so schlechte Zahl und für mich immer wieder ein freudiges Ereignis: Denn auch wenn auf diesem Blog lang nicht mehr soviel läuft, wie vor einigen Jahren, so bleibt die Institution des Spezials doch unangetastet — und das ist auch gut so!

Auch dieses Jahr lassen wir es ein wenig gemächlicher angehen und so haben wir uns diesmal erneut dafür entschieden, die geschriebenen Artikel wegzulassen und das Ganze als groß angelegten Podcast zu präsentieren. Auch mein einzelner Top 5-Artikel aus dem letzten Jahr nebst Video muss 2022 leider aus Zeitgründen entfallen. Für das Weihnachtsspezial im nächsten Jahr gelobe ich allerdings Besserung mit stärkeren Fokus auf das Schriftliche!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein besinnliches Fest und viel Spaß mit dem anstehenden Weihnachtscontent hier auf Sothis Spielwiese.

Das große Weihnachtsspezial 2022: Was ist das?

Um was es genau geht: Alle Autoren verraten euch ihre persönlichen Top 5 Games für das Jahr 2022 – natürlich nicht einfach nur als reine Aufzählung, sondern mit ausführlicher Erklärung zum Warum und Weshalb. Komplettiert wird das Ganze mit dem Titel, den jeder Autor als seine ganz persönliche Spiele-Enttäuschung 2022 ansieht.

Der Clou dabei: Hier geht es nicht darum, welche Spiele 2022 erschienen sind, denn solcherlei Aufzählungen gibt es bereits genug im Netz. Nein: Die Spielwiese Podcaster verraten euch, was Ihnen 2022 am meisten Spaß gemacht hat – das kann ein uraltes Retrogame sein oder ein brandaktueller Blockbuster. Release-Datum egal!

Mit dabei ist der komplette reguläre SWP-Staff: Kai (Kawie), Flo, Benni (Vampiro), Patrick (MajorTeacher) und natürlich der Alex (Sothi). Geplant ist die Veröffentlichung des Podcasts in zwei Hälften: am 23.12. (Teil 1) und am 24.12. (Teil 2).

Geplant ist die Veröffentlichung des Podcasts in zwei Hälften: am 23.12. (Teil 1) und am 24.12. (Teil 2).

Und so heißt es auch 2022 wieder: Weihnachtsbaum, Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsgans – alles schön und gut, doch wenn die Lichter ausgehen und langsam Ruhe eingekehrt, schnappen wir uns unser Tablet, das Smartphone oder den Laptop, rufen Sothis Spielwiese auf und erfreuen uns am besten Spezial des Jahres.

In diesem Sinne,
Euer Sothi

Flo und Alex waren mal wieder im Kino. Und mal wieder in Black Panther. Diesmal natürlich im aktuellen Nachfolger, Black Panther 2: Wakanda Forever. Der eine oder andere wird sich vielleicht erinnern, dass wir schon einmal den Black Panther im Nanocast zu Gast hatten — damals waren wir nur verhalten begeistert. Wird das in 161-Minuten-Nachfolger besser? Wie schlägt sich der Film, nachdem Hauptdarsteller Chadwick Boseman leider viel zu früh verstarb? Ist der Film ein würdiger Abschluss der so genannten Phase 4 des Marvel Cinematic Universe? Fragen über Fragen, die wir gerne in Nanocast 28 im Gespräch klären. Viel Spaß damit!

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Der Nanocast ist eine kleine Subserie des Spielwiese Podcasts. Meist plaudern Alex und Flo mit Pfeife, Fluppe und einem guten Wein über Themen, die Ihnen grade auf dem Pelz brennen. Und das Nano im Cast deshalb, weil wir es kurz halten wollen: 20-30 Minuten – kurz, knackig und vor allem: gediegen soll es sein.

Als verkündet wurde, dass die Amazon (Film-)Studios planen, mit mehreren hundert Millionen (Bezos-)Dollars eine Herr der Ringe-Serie ins Leben zu rufen, ging für viele Tolkien-Fans, Freunde der Jackson-Verfilmungen und Fantasy-Liebhaber im Allgemeinen ein vermeintlicher Traum in Erfüllung. Der Name dieses Traums: Der Herr Ringe: Die Ringe der Macht.

Angesiedelt im so genannten 2. Zeitalter, also dem Zeitalter, in dem auch die namensgebende Ringe geschmiedet wurden, haben wir es quasi mit einem Prequel zum Hobbit und dem Herrn der Ringe zu tun, welche bekanntlich im 3. Zeitalter spielen. Folglich standen den Showrunnern Patrick McKay und J. D. Payne viele künstlerische und storytechnische Freiheiten offen, da man sich nicht sklavisch an eine direkte Romanvorlage halten musste. Das kann Fluch und Segen zugleich sein. Wir erinnern uns nur ungern an die letzten beiden Game of Thrones-Staffeln, die das Ende des Lieds von Eis und Feuer in Serienform vorwegnehmen mussten und damit mehr oder weniger eine Bauchlandung hinlegten.

Schwierige Lizenz-Situation

Erschwerend kommt für die Ringe der Macht hinzu, dass die Lizenzsituation ungünstig erscheint, denn die rund 250 Millionen US-Dollar flossen in Lizenzen für Die Gefährten, Die zwei Türme und Die Rückkehr des Königs, sowie für die so genannten Anhänge zu den Büchern. Nicht dabei ist hingegen (unter anderem) das Silmarillion, das für viele, selbst für die, die sich mit der Thematik nicht auskennen, das wohl prominenteste Quellenbuch ist. Die Showrunner mussten also die Welt, in der die Serie spielt, anhand der Anmerkungen, Anekdoten und Rückblenden aus Herr der Ringe / Hobbit und dem, was in den Anhängen definiert wurde, nachkonstruieren.

Wie gesagt, das kann durchaus von Vorteil sein, denn nicht alles, was den Tolkien-Puristen stört, muss dem gemeinen Fantasy-Gucker ein Dorn im Auge sein. Und immerhin gibt es ja auch ein Wiedersehen mit altbekannten Figuren wie Galadriel und Elrond — allerdings in ihrer jungen Version, die sich bisweilen nur schwer mit ihren Filmvorlagen vereinbaren lassen. Und vielleicht sogar Gandalf. Letzteres weiß man aber auch nach Staffelende nicht so genau, jedoch spricht vieles dafür. Und spätestens bei der Einblendung des Balrogs von Moria formt sich doch in jedermanns Hinterkopf ein: „Du kommst hier nicht vorbei!“.

Durchwachsene Resonanz

Wie dem auch sei, und damit kommen wir nun zu des Pudels Podcast: Die erste Staffel von geplanten fünf Staffeln ist nun veröffentlicht und die Resonanz ist, um es vorsichtig auszudrücken, eher bescheiden. So ganz scheint es nicht gelungen zu sein, ein schlüssiges Drehbuch zu schreiben, eine glaubhafte Welt zu erschaffen und eine dichte Atmosphäre zu kreieren. Und wäre das alles nicht genug, steht auch noch der Vorwurf einer Diversitäts-Agenda im Raum, die Identitätspolitik über die tolkiensche Vorlage stellen soll und dem Zuschauer quasi aufgedrückt wird.

All‘ das und noch viel mehr ist der Grund dafür, dass sich Patrick und Alex dazu aufgerufen fühlen, einen ausführlichen (und mit ausführlich sind satte 3,5 Stunden gemeint) Podcast zu The Lord of the Ring: The Rings of Power zu produzieren, der nicht nur auf die Serie an sich eingeht, sondern auch viele Hintergrundinfos beleuchtet. Denn Patrick ist, welche glückliche Fügung!, ein ausgezeichneter Kenner des tolkienschen Herr Der Ringe-Universums und hat schon lange darauf gewartet, sein geballtes Wissen an dem Mann oder die Frau zu bringen. Und Alex hat immerhin die Jackson-Verfilmungen gesehen und jetzt halt auch die Serie. Und das qualifiziert zumindest für eine Laien-Meinung.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Hören (und gleich vorweg: vor Staffel 2 werden wir keine solche Mammut-Folge produzieren).

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Lange Zeit waren die Lager in SWP-Team gespalten: Während der eine Teil des Staffs latent mit der Playstation fremdelte, konnte sich der andere Teil nie sie richtig mit der Xbox anfreunden. Doch die Zeiten sind vorbei: Spätestens mit Einführung der aktuellen Konsolengeneration um PS5 und XSX/S ist man froh, überhaupt mal eine der ehemals als Next Gen bezeichnete Konsolen zu erhaschen.

Und so vermischten sich zwangsläufig die Lager und lernten die Vorzüge des jeweiligen Systeme zu schätzen. Und über diese Vorzüge, aber auch über die Nachteile können wir mittlerweile berichten, denn während Patrick und Alex noch in Nanocast 27 darüber jammerten, dass insbesondere die PS5 kaum zu erhaschen ist, hat sich das Blatt inzwischen gewendet: Patrick ist seit einigen Monaten mit der PS5 unterwegs und hat Vieles ausprobiert, während Alex inzwischen sogar seine zweite XBox Series (in Form der S) zuhause stehen hat.

Zeit also für einen echten Spielwiese Podcast, der mittlerweile in die 54. Ausgabe geht und das Thema: PS5 und XSX (S) — unser Erfahrungsbericht behandelt. Und hier ist wirklich alles mit drin: Unsere Eindrücke zur Hardware, zum Design, zur UI, zum Peripherie und natürlich zu den Spielen und den Abomodellen. Viel Spaß mit den folgenden 1,5 Stunden.

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Episoden: MCU Phase 1 | MCU Phase 2 | MCU Phase 3 – Teil 1  | MCU Phase 3 – Teil 2 | MCU Serien

MCU Podcast

Viele Jahre, zig Filme, vier Phasen — das Marvel Cinematic Universe, kurz MCU, als episch zu bezeichnen, dürfte als glatte Untertreibung durchgehen. Und auch wenn nicht jeder Streifen als Meisterwerk gilt, brechen die Comic-Verfilmungen regelmäßig Rekorde an den Kinokassen, beherrschen große Teile der Popkultur und Sorgen für Gespräche im Alltag. Das einst nerdige Thema ist vor allem dank des MCU im breiten Mainstream angekommen.

 

Marvels Resteverwertung

Dabei war dieser Erfolg nicht unbedingt abzusehen: Nachdem beliebte Heldengruppen wie die Fantastic Four und X-Men in grauer Vorzeit an andere Filmstudios vergeben wurden und Marvels wichtigster Einzelheld, nämlich Spiderman (nebst dazugehörige Antagonisten wie Venom), regelmäßig und nicht unerfolgreich unter Sonys Flagge seine Netze spann, blieb dem MCU mit den Avengers nur noch eine Art Resteverwertung. Und die begann 2008 ausgerechnet mit einem Held, der bis zu diesem Zeitpunkt weder eine große Lobby, noch Sexappeal hatte: Iron Man (oder Der Eiserne — wie er uns Kindern der 80er Jahre in den Comics vorgestellt wurde).

 

Der Eiserne legt den Grundstein

Aber aller Widrigkeiten zum Trotz beginnt hier die Erfolgsstory. Iron Man und Robert Downey Jr. — das war eine Kombi, die in Sachen Witz, Optik und Technik unmittelbar ins Herz der Comic-Fans, und nicht nur in deren, einschlug wie die sprichwörtliche Bombe. Iron Man war plötzlich cool und dominierte bis zuletzt (und damit meine ich wirklich bis hin zum 23. Film, in dem er im Grunde gar keine Rolle mehr spielen kann) das gesamte MCU.

Marvel war schlau genug, allen Filmen eine übergeordnete Rahmenhandlung zu geben, so dass viele Heldenstreifen für sich stehen konnten, und dennoch ihren Weg in die Infinity-Story fanden. Das Konstrukt wurde in drei Phasen unterteilt und mit Avengers: Endgame im Grunde abgeschlossen — auch wenn Spiderman: Far from Home als offizieller Abschluss der Phase 3 gilt. Wie Phase 4 aussehen wird — nun, das weiß aktuell niemand so genau, denn bis auf einige Filmtitel (Black Widow, Black Panther 2 und The Eternals) ist wenig bekannt. Wenn ihr diesen Text also in fünf Jahren lest, werdet ihr euch vermutlich diebisch an unserer Unwissenheit erfreuen.

 

MCU und die Spielwiese

Soviel zur Vorgeschichte — kommen wir nun zu diesem Podcast: Wer den Spielwiese Podcast, und hier insbesondere den Nanocast verfolgt hat, wird vermutlich über die eine oder andere MCU-Folge gestolpert sein. Stand heute gibt es den Nanocast #3 (Black Panther), den Nanocast #6 (Avengers – Infinity War), den Nanocast #10 (Captain Marvel), den Nanocast #12 (Avengers – Endgame) und Nanocast #13 (Spiderman – Far From Home). Ich stelle die Behauptung auf: Hätte es das Format schon ein paar Jährchen früher gegeben, wären das nicht die einzigen MCU-Besprechungen hier beim SWP. Die Idee, einen echten Spielwiese Podcast zum Thema MCU zu machen, lag also nicht nur nahe, sondern sogar auf der Hand.

 

Konzeption der Episoden

Die Konzeption war schnell klar: Während ein Podcast für alle Filme quasi ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, mussten wir uns einfach nur an Marvel orientieren. Anfangs veröffentlichten wir für jede Phase einen Podcast. Spätestens ab Phase 3 ging das Konzept aufgrund der Vielzahl und Mächtigkeit der Filme nicht mehr auf, also splitteten wir hier in der Mitte der Phase und machten zwei Teile daraus. Bei Phase 4 werden wir es vermutlich ebenfalls so handhaben und dann wären da noch die Serien, die einen steten Fluss an Neuerscheinungen erhalten (Disney+ ist da sehr fleißig) und somit auch immer mal wieder in einem Podcast von uns zusammengefasst werden.

Wer schon mal einen Blick auf Sothis Spielwiese Blog geworfen hat, wird vielleicht über Patricks (Major Panno) ausführliche Artikel über (nahezu) jeden einzelnen MCU-Film gestolpert sein. Es muss wohl nicht erwähnt werden, dass wir diese Expertise selbstverständlich nicht brach liegen lassen und Patrick deshalb 50% des MCU-Podcast-Teams darstellt. Die anderen 50% füllt Alex (Sothi) aus, der immerhin in seiner Kindheit jede Menge Marvel Comics (als Spiderman übrigens noch Die Spinne hieß) verschlungen und schon in den Nanocasts sein Fazit zu dem einen oder anderen MCU-Film zum Besten gegeben hat.

 

MCU Podcast – Die Serien Teil 1

Für den aktuellen Podcast haben wir uns das Thema MCU Serien herausgepickt. Immerhin hat sich Disney mit WandaVision, Loki, The Falcon and The Winter Soldier, Hawkeye, What If…? und Moon Knight bereits sehr umtriebig gezeigt und schließt die Lücken zwischen Phase 3 und 4 und ergänzt oder beginnt sogar einige Storylines von Phase 4-Filmen. Außerdem läuft die Maschinerie stetig weiter: Während ich diese Zeilen schreibe, läuft bereits Ms. Marvel auf Disney+, weitere Serien wie Secret Invasion oder She-Hulk stehen bereits in den Startlöchern. Wir haben versucht, alle Serien inklusive Moon Knight in diesen ersten Serien-Podcast zu verwursten — weitere Teile werden mit Sicherheit folgen! Werft doch gerne einen Blick auf die unten aufgeführte Timeline, um einen Überblick zu bekommen.

In diesem Sinne: Avengers Assemble!

 

TIMELINE:

00:05:57 WandaVision (2021)
00:25:50 The Falcon and the Winter Soldier (2021)
00:44:48 Loki (2021)
01:08:30 What If…? (2021)
01:35:18 Hawkeye (2021)
01:52:38 Moon Knight (2022)

 

Quellen / Links:

Der Spielwiese Podcast erscheint im zweiwöchigen Rhythmus – auch wenn zweiwöchig bei uns ein arg dehnbarer Begriff ist. Geschwafelt wird selbstredend und hauptsächlich über spielebezogene Dinge, dabei stets mit einem Grundthema vor Augen. Dass wir davon fast immer abschweifen

Wenn Großteile des SWP-Teams nahezu permanent im gleichen Spiel unterwegs sind, sich rege darüber im Discord austauschen und Freud‘ und Leid‘ miteinander teilen, dann muss ein Großereignis eingetreten sein. Dieses Großereignis heißt Elden Ring, ist der neueste Titel der japanischen Software-Schmiede From Software um Lead-Designer Hidetaka Miyazaki und ist somit ein geistiger Nachfolger der so genannten Soulsborne-Spiele, durch die das Studio in den letzten Jahren Berühmtheit erlangte.

Und obwohl wir mit den drei Dark Souls-Teilen, deren inoffiziellen Vorgänger Demon’s Souls und dem Gothic-Steampunk-Mix Bloodborne nun wahrlich hätten wissen müssen, was auf uns zukommt, konnten wir dann am Ende doch nicht ahnen, dass From Softwares erster Open World-Versuch dermaßen genial, episch und monumental werden würde. Viele Superlative, ich weiß, aber das kommt nun mal dabei heraus, wenn man Zelda: Breath of the Wild, Shadow of the Colussus und Dark Souls in einen Topf wirft und das ganze kräftig umrührt.

Zugegeben: Nicht alles an Elden Ring ist eine 10/10, wie es Open Critic vielleicht vermuten lässt. Das eine oder andere Manko ist durchaus zu verzeichnen und im Spielwiese Podcast 52 versuchen Kai, Alex, Patrick und Flo diese neben all‘ den (verdienten) Jubelarien, die wir über das Spiel halten, ebenfalls rauszuarbeiten.

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Die 80er Jahre waren ein Sammelbecken an kultiger Popkultur: Ob Musik, Mode, Film, Nerdstuff oder Gaming: Vieles davon hat im Rückblick durch die neonfarbene Brille ein besonderen Platz im Herzen jener, die Teil dieses besonderen Jahrzehnts sein durften.

Muskelprotze im Kinderzimmer

Ein Phänomen, das in den Kinderzimmern jener Zeit einen besonders hohen Stellenwert genoss, war eine Toyline namens Masters of the Universe. Ursprünglich vom Barbie-Erfinder Mattel erdacht, um den verpatzten Star Wars-Deal wenigstens im Ansatz zu kompensieren, avancierten die Figuren um He-Man, Skeletor und Co. bald zu dem erfolgreichsten Spielzeug der damaligen Zeit — auch deshalb, weil sie von begleitenden Medien flankiert wurden, die die Charaktere erklärten und sie in einen sinnvollen Kontext setzten.

An der Speerspitze dieser Entwicklung standen die Zeichentrick-Episoden der Cartoon-Spezialisten Filmation, die ihre Version der Masters of the Universe ab 1983 regelmäßig über die heimischen Bildschirme flimmern ließ. Wenngleich nicht unumstritten in Sachen Qualität, fügte He-Man and the Masters of the Universe dem Franchise wichtige Aspekte hinzu – allen voran Prinz Adams ikonische Verwandlungsszene zu He-Man („I have the power!„).

Als die Toyline schließlich ihr Ende fand, wurde es lange Zeit still um die MOTUs. Ein Neustart in den 2000er-Jahren muss im Rückblick leider als gescheitert angesehen werden, auch wenn die begleitende Zeichentrickserie eine absolute Bereicherung zum Franchise darstellt. Tragisch und ungerecht für die Macher, dass der (landläufig genannte) 200x-Cartoon in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle spielt.

Revelation — ein Offenbarungseid?

Und nun, 20 Jahre später, der erneute Versuch eines Revivals, der da auf den Namen Masters of the Universe Revelation hört, von Mattel und Netflix in Auftrag gegeben und von Kevin Smith produziert wurde. Eine Offenbarung also — ob für die Charaktere im Plot oder für die Zuschauer vor den Flachbildschirmen — das wollen wir an dieser Stelle nicht verraten, aber auch Teil 2 unserer Analyse hält so einige Kritik an der Charakterentwicklung parat und findet trotzdem genug Sachen, die uns Spaß gemacht haben. Und die Frage ist: Sind die ganzen Vorwürfe, die die Macher nach Veröffentlichung der ersten Teils hinnehmen mussten, auch für den zweiten Teil noch valide? Wird He-Man irgendwann die Rolle erhalten, die sich eingefleischte MOTU-Fans erwarten? Die aktuelle Average Audience Score von rottentomatoes.com (Stand heute: 43%) spricht nicht unbedingt dafür. Doch was bringt Zuschauer und Fans so auf die Palme? Und sind die Kritikpunkte gerechtfertigt? Und wie kann es dann sein, dass professionelle Kritiker die Serie zeitgleich als überaus gelungen abfeiern?

Detailanalysen

Diesen und vielen anderen Fragen stellen sich unsere beiden MOTU-Experten im SWP-Team: Kai und Alex. Fachmännisch und kritisch sezieren sie jede Folge und so manches Detail. Referenzieren wissend auf andere MOTU-Quellen und decken versteckte Eastereggs und Querverbindungen auf. Zu welchem Fazit die beiden die Beiden schließlich kommen ist ebenso Teil der 51. SWP-Folge, wie die größte aller Fragen: Heißt es God-Lyn oder Dark Lyn*? Anders ausgedrückt: Ihr bekommt hier die vielleicht umfangreichste MOTU Revelation-Analyse im deutschsprachigen Raum. Und nun viel Spaß mit diesem rund 3-stündigen Podcast!

Quellen / Links:

TIMELINE:

00:01:06 Einführung und Allgemeines zu MOTU Revelation
00:11:05 Folge 6 Entzweigerissen: Zusammenfassung / Einschätzungen
00:38:02 Folge 7 Vernunft und Blut: Zusammenfassung / Einschätzungen
01:04:30 Folge 8 Die Kanalratte: Zusammenfassung / Einschätzungen
01:32:33 Folge 9 Hoffnung auf eine Bestimmung: Zusammenfassung / Einschätzungen
01:56:25 Folge 10 Alles inklusive; Zusammenfassung / Einschätzungen
02:29:52 Unser Gesamt-Fazit zu Revelation

* Es heißt je nach Sprache übrigens sowohl, als auch: